Nachtrag – Pixelart

Seit meinem letzten Beitrag habe ich schon wieder versäumt gemachte Bilder hier einzustellen.





Alles Bilder für die jeweiligen Pixel Dailies Aufgaben. Von Oben nach unten waren das die Themen #house (20.05.2018),  #jump #animation(16.04.2018), #duck or #crab (20.03.2018), #shop (19.03.2018) und #crate (16.03.2018).

Mit der Animation bin ich noch nicht wirklich zufrieden. Liegt hauptsächlich daran, dass der Blob aus dem Bild raus und rein rutscht. Auch die Sprungphase könnte noch etwas flüssiger wirken. An diesem Abend hatte dann wohl aber die Müdigkeit über den Perfektionismus gesiegt.  😉

Frohes Neues 2018

Bevor ich es vergesse, möchte ich noch folgendes los werden:

Ich wünsche Allen einen frohen und glücklichen Start ins Jahr 2018!

Möge die stete Veränderung das beste von Euch zu Tage bringen und die unangenehmen Dinge vergehen lassen.

Ich drücke euch die Daumen, dass eure Vorsätze diesmal umgesetzt werden und das Ihr nicht allzu lange braucht euch an die Acht am Ende des Datums zu gewöhnen.

Zum Start ins neue Jahr,

Euer Demon.

Pixel der letzten drei Monate

Huch … wie schnell die Zeit vergeht. Nun ja, ich habe mich die letzten drei Monate etwas anderweitig beschäftigt und kam nicht wirklich zum Pixeln … die Lust dazu hatte nebenbei auch gefehlt 😉

Das kleine Werk das ich hier also präsentieren kann, spiegelt mich also gut wieder.

Natürlich habe ich in der Zeit noch mehr gemacht. Dies möchte ich aber derzeit nicht veröffentlichen.

Ich kann dafür aber zwei Screenshots von meiner aktuellen Reise durch die weiten Welten von No Man’s Sky zeigen.

Erweiterung und Testergebnisse

Kurz nach meinem ersten Post zu JLapse kam meine Freundin mit zwei Fragen: „Kann man nicht einblenden wie spät es auf dem Bild ist?“ und „Wie lange dauert das rendern denn noch?“

Antwort auf die erste Frage: „Noch nicht“, aber das ließ sich zum Glück recht leicht ergänzen. Das Komplizierteste war dabei noch die Bestimmung der korrekten Position. Jetzt kann man ein Overlay festlegen und mit einem Dateformat das Anzuzeigende festlegen.

Zur zweiten Frage: Da habe ich ein paar Anläufe gebraucht. Erst hatte ich dem Rendertask die Sache überlassen, dann hatte ich einen zusätzlichen Task erstellt der die Anzeige aktualisiert… aber so wirklich zufriedenstellend war das nicht. Einige Komponenten die ich verwende, so auch die Fortschrittsanzeige, stammen aus einer eigenen kleinen Sammlung. Und da sowas wie ‚Verstrichene Zeit‘ und ‚Restzeit‘ anzuzeigen allgemein praktisch sein könnte,habe ich es der Fortschrittsanzeige selbst beigebracht. Die Schwierigkeit hier lag vor allem darin meine anderen Programme durch die Erweiterung nicht unnötig zu beeinflussen. Hat etwas gedauert, aber war zum Glück nicht unmöglich.

Und damit ist Version 1.1.0 von JLapse entstanden und jetzt verfügbar.

Ich muss mich bezüglich der Powerbank korrigieren. Die Aufnahme war auch nach den 24Stunden noch aktiv. Jetzt hab ich es mal durchlaufen lassen, das erste Bild wurde am 19.06. 22:04 aufgenommen, das letzte übertragene Bild ist vom 22.06. 12:00. Damit hat die Powerbank das Raspi gut 2,5 Tage durchgehend in Betrieb gehalten. Zwischendurch hatte es einen Aussetzer in der Bildaufnahme gegeben für etwa 7 Stunden (böses Softwareupdate), aber ich denke die Laufzeit sollte dadurch nicht entscheidend beeinflusst worden sein. In der Zeit wurden 70156 Bilder bzw 66,6GB aufgenommen und übertragen. Etwa 31000 Bilder für einen Tag.

Dann noch paar Angaben zur Rendergeschwindigkeit. Auf meinem Entwicklungsnetbook (Atom Z3740 mit 2GB) dauert es 20 Minuten um 1000 Bilder zu einem Video zu machen. Auf meinem großen Notebook (i7-6700HQ mit 16GB) dauern die 1000 Bilder nur knapp über 4 Minuten. Die Bilddaten werden dabei vom NAS übers WLAN bereitgestellt. Für eine Tagestimelapse, 30850 Bilder (31GB) mit Zeitoverlay und angepasstem Bildausschnitt, werden auf dem Notebook etwa 3 Stunden benötigt. Das Video dauert dann bei 100FPS knapp über 5 Minuten und hat eine Größe von 2,3GB. Ich bin soweit zufrieden.

Mit freundlichen Grüßen

Alles neu macht der Mai

Es wurde bei mir wieder produktiv gearbeitet. Bereits im April hatte ich es geschafft einen neuen Zaun für den Balkon selbst zu bauen, damit die Katze wieder raus kann. War eine interessante Erfahrung sich mal handwerklich zu betätigen und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Heute werden die letzten Holzfliesen für den Balkonboden fertig, die wurden oberflächlich abgeschliffen und mit Holzöl behandelt, womit die Fliesen jetzt schön natürlich aussehen. Die Balkonkästen wurden gesäubert und neu bepflanzt, hier kommen am Wochenende noch die letzten Pflänzen aus der familiären Gartenanzucht. Als nächstes werde ich noch einen Holzkasten bauen in dem ich den Sonnenschirmständer und paar andere Balkonsachen verstauen kann.

Aber genug von Haus und Handwerk. Im April hatte ich mir zwei Raspberry Pi Zero W geholt samt einem zusätzlichen Kamera-Modul und den offiziellen Gehäusen. Ein Kameramodul war bereit mit Infrarotlicht an einem alten Raspberry Pi 2B hin und wieder im Einsatz. Aber das Gehäuse war mir zu globig und die neuen Boards sind günstig zu haben und ausreichend ausgestattet. Dazu eine Powerbank mit 25.000mAh für hoffentlich ausreichend Laufzeit ohne von einer Steckdose abhängig zu sein. Um die kleinen Himberren zum laufen zu bringen habe ich mich PiBakery bedient, mit dem man die WLAN-Konfiguration direkt bei der initialen Installation mitgeben kann. Und wozu das ganze? Um die Katze beobachten zu können, wenn man mal nicht daheim ist, oder einfach mal tagsüber den Stubentiger aufnehmen. Etwa alle 2 Sekunden wird ein Bild in 1080p aufgenommen und alle 15 Minuten, sofern WLAN und die Filestation verfügbar ist, vom internen Speicher ins Netzwerk verschoben. Der interne Speicher reicht für etwa 12 Stunden Aufnahme, die Powerbank hält etwa 24 Stunden durch. Und wenn die Aufnahme im Kasten ist muss natürlich ein Video draus gemacht werden. Die verfügbaren freien Programme für diesen Zweck erfordern eine fortlaufende Nummerierung, nehmen nur das komplette Bild und nutzen meist nur die CPU mit einem Thread zum rendern. Deswegen habe ich mich nach einer Programmbibliothek umgesehen mit der ich aus Einzelbildern ein Video erstellen kann. Die hatte ich recht schnell gefunden, hatte aber paar Startschwierigkeiten, weil die verfügbare JAR nicht der Dokumentation entsprach. Mit der direkten Einbindung des Source von GitHub hatte ich dann mehr Glück und konnte mir nach und nach mein Programm aufbauen. Ordner auslesen, Bildvorschau, Einschränkung des Bildausschnitts, Videoauflösung, Bildrate, Multithreading. Das rendern selbst konnte ich zwar nicht in mehrere Threads implementieren, aber die Einzelschritte der Vorbereitung erfolgt in einzelnen Threads und es werden bis zu zehn jeweils in eine Warteschlange für den nächsten Schritt aufgenommen. Allein das hat eine bemerkenswerte Verbesserung der Renderzeit ergeben. Jetzt kann ich mir Timelapses erstellen und ein neues Programm ist verfügbar.

Dem PDFTool wurde auch etwas Neues beigebracht. Meine Freundin hatte versucht eine Datei ins Programm zu ziehen, bei vielen anderen Programmen kann man sowas ja machen. Aber mein Tool konnte damit nichts anfangen. Auf die Frage, ob sich das ändern lässt, habe ich mich einmal schlau gemacht und konnte recht schnell die nötigen Anpassungen vornehmen. Nur musste ich das für jede einzelne Funktion umsetzen, das ein wenig gedauert hat. Nun ist es fertig und man muss nicht mehr zwingend mit dem Durchsuchen arbeiten.

Bei JDB gab es nur eine kleine Anpassungen. Das Anzeigefenster eines Datensatzes kann größer gezogen werden um mehr Werte im Blick zu haben. Und Textfelder nehmen nach Möglichkeit die notwendige Höhe ein um ohne Scrollbalken auszukommen. Dies war ebenfalls ein Wunsch meiner Freundin und muss ja zugeben das die erste Implementierung nicht so ganz glücklich war. Aber die benötigte Höhe zuverlässig zu bestimmen war auch nicht so ganz trivial.

So das war es erstmal wieder von mir

Pixel im April

Hallo,

nun da der Monat nun auch wieder vorbei ist, kommen hier meine Werke aus dem April. Natürlich habe ich auch die Gallerie aktualisiert.

Der März in Pixeln

Hiho,

mit einem Tag Verspätung, nun eine kurze Übersicht der Sachen aus dem März. Diesmal wieder etwas weniger geschafft.


Hier seht ihr einen „Spearman“ für die Pixel Dailes Herausforderung vom 26.03. Aufgrund eines gewissens Schlafmangels ist es dann doch eher ein Tentakel-Wesen geworden.

Hinzu kommen noch eine Skizzen-Ablage.

Man kann hier einen ersten Entwurf meines Wesens von oben sehen. Sowie einen recht schnell verworfenen Versuchs eines Portrait. Oben etwas gespiele mit Schriftzeichen. Und am rechten Rande sieht man Vorlagen für Icons. Hier habe ich mich an Teamspeak-icons angelehnt. So sieht man z.b. den Admin oder den Channeladmin in verschiedenen Farben. Irgendwie bin ich dann zu dem Tisch mit der Krone gekommen.

Um einen besseren Überblick über meine Pixelart zu bekommen habe ich nun eine Gallerie erstellt. Dort könnt Ihr alle meine erstellten Pixeleien einsehen. Einige davon habe ich nie in den Beiträgen erwähnt. (Ihr könnt die Gallerie über das Menü oben, Diverses finden. )

Nun aber auf in den April.

Ein Licht am Ende des Tunnels

Ich weiß garnicht mehr wann ich das Projekt auf Cube-Nation begonnen habe. Aus Gewohnheit, Lauffaulheit und Freude am buddeln hatte ich geplant unser recht großes Stadtgebiet mit ein paar U-Bahn-Stationen zu versehen. Die Strecken zwischen Rathaus und Kontor (Orange) sowie zwischen Kontor und Leuchtturm (Blau) waren auch schon ewig fertig. Aber diese lange Strecke unter Wasser… Irgendwie hat lange die Motivation gefehlt.

Doch endlich ist es geschafft, auch die direkte Verbindung vom Leuchtturm zum Rathaus (Grün) und die Verbindungen nach London (Rot) sind fertig.

Die Tunnel sind gewohnt monoton, für kreatives Design bin ich einfach der falsche Ansprechpartner. Aber zumindest kommt man jetzt schnell und trocken überall hin.

Als nächstes, wenn ich mal wieder Lust und Laune habe, werde ich unterm Rathaus ein Umbau des Lagers machen, mit Sortierer für die Massenmaterialien. Und wahrscheinlich werde ich auch noch ein paar einfache Kurzstrecken bauen, ins Lager, zu meiner Behausung. Laufen dauert immer so lange…